Die Militäroffensive der Türkei in Nordsyrien ist völkerrechtswidrig. Diese Intervention ist vor allem Teil der nationalistischen Machtstrategie Präsident Erdogans. Eine Nachrüstung der Panzer durch Deutschland ist in dieser Situation völlig indiskutabel, ebenso wie weitere Rüstungslieferungen an die Türkei. Den ganzen Artikel finden Sie hier.
Ein Jahr nach dem Amtsantritt von Donald Trump ist klar, dass das Prinzip von „America first“ die Isolierung und Schwächung der USA und des Westens insgesamt zur Folge hat. Die transatlantische Zusammenarbeit ist und bleibt ein zentraler Pfeiler deutscher Außenpolitik, aber Europa muss auch dringend zu eigener Stärke finden. Das vollständige Interview finden Sie hier.
"Im Hinblick auf die Entwicklung im Iran ist es aus meiner Sicht jetzt das Wichtigste, dass wir als Europäer, besonders auch wir als Deutsche als verlässliche Partner unsere Glaubwürdigkeit bewahren. Wir stehen auf der Seite der iranischen Bevölkerung, wenn es darum geht, das Recht auf Entwicklung und das Recht auf freie Meinungsäußerung einzufordern." Dies hat Norbert Röttgen heute in einem Interview im Deutschlandfunk erläutert. Das vollständige Interview finden Sie...
Nur durch das Zusammenwirken der USA und Chinas könne das Nordkorea-Problem gelöst werden, sagte CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen im Dlf. Mit seiner Rhetorik wolle US-Präsident Donald Trump vor allem China verdeutlichen, dass es Nordkorea eindämmen müsse.
Auf Europa und Deutschland kommen neue Anforderungen und mehr Verantwortung zu. Das wäre auch bei einer Präsidentin Clinton so gewesen. Umso mehr gilt es bei Trump.
Donald Trump hat in seinem Wahlkampf große, diffuse Erwartungen geschürt. Dass er nicht bei seiner extremen Wahlkampf-Rethorik bleiben wird, ist wahrscheinlich. Die große Frage ist also, wie er die daraus folgende Enttäuschung kompensieren wird.
Nach dem Wahlsieg Donald Trumps gewählt äußert sich Norbert Röttgen (CDU), Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses, im Gespräch mit Leon Stebe höchst besorgt über das Ergebnis: Es werde weitreichende Konsequenzen für die amerikanische Demokratie und für die Rolle Amerikas in der Welt haben.
Wenn ein US-Präsident gewählt wird, betrifft dies - von den Folgen her betrachtet - die ganze Welt. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Norbert Röttgen, analysiert, was eine Präsidentin Hillary Clinton und was ein Präsident Donald Trump für die Welt bedeuten würden.